Wie viel für die Website kalkulieren?

Die Budgetfrage gehört zu den Knackpunkten im Web­projekt. Weil: Die Kosten für die Business-Website ergeben sich zu­aller­erst aus der Online Stra­tegie (und erst daraus aus dem Angebot der Web­agen­tur).

Über den Webkalkulator

Über 20 Tausend Nutzer haben in den letzten 12 Monaten den aufwendigen Webkalkulator-Fragebogens ausgefüllt, der rege Gebrauch des Tools zeigt: Die Frage nach den Website-Kosten ist und bleibt hochaktuell.

Der Websitekosten-Kalkulator (Webkalkulator) wurde aus der Erfahrung von -zig Webprojekten entwickelt. Sein Kalkulationsmodell soll KMUs, Web­designer, Freiberufler, Kommunikations- und Internetagenturen helfen, Web­projekte richtig und schnell einzuschätzen.

Hintergrund

Neben der Wahl des Dienstleisters gehört die Bestimmung des angemes­senen Budgets zu den zentralen Fragen beim Einstieg in ein Webprojekt. Das Budget gibt die Richtung vor: Umfang, Funktionen und Qualität wer­den durch die zur Verfügung stehenden Mittel bestimmt.

Die Realisierung einer Website mit professionellen Ansprüchen ist von sich aus eine anspruchsvolle Aufgabe. Sie bedingt für die meisten KMU den Ein­bezug nicht weniger externer Kernkompetenzen. Für den Auftraggeber sind die Vorgänge einer Website-Produktion oft nicht einschätzbar.

Auch aus diesem Grund ist die Verständigung zwischen Auftraggeber und Webagentur während der Offertphase nicht einfach. Harte Fakten basie­rend auf Marktdaten (Benchmarks) dienen der Einordnung auf beiden Sei­ten. Sie verbessern sowohl die Anfrage als auch das Angebot.

Der Webkalkulator produziert diese Benchmarks. Dazu erhebt er Markt­daten zu den relevanten Kostenfaktoren. Er verwertet sie und stellt sie wieder in den Dienst der Erhebung.

Erhebung

Antworten zu 40 maßgebenden Fragen setzen Schwerpunkte und schliessen Möglichkeiten aus. Daraus ergibt sich ein grundlegendes und transparentes Projektprofil. Der Fragebogen wurde aus der Erfahrung von Dutzenden von Projekten entwickelt. Dank seiner Breite kommt er mit der Vielfalt von Web­projekten zurecht und schafft es, sie in ihrer Einzigartigkeit zu erfas­sen.

Budgetvorschlag

Der Budgetvorschlag liefert den Vergleich des eigenen Projekts mit dem Markt, gerade so, als würde man hunderte anderer fragen, was diese zum Projekt meinten. Der Vorschlag ist das Ergebnis aus der breit angelegten Umfrage, der ausgegebene Betrag ein Durchschnittswert, der alle Facetten des weit gefächerten Webdesign Markts in sich aufnimmt. Sein Wert beschränkt sich naturgemäss auf einen Referenzwert, er ist kein Kostenvoranschlag.

Kalkulationsmodell

Der Kalkulator erfasst das Projekt als Ganzes, erkennt die relevanten Abweichungen vom Durchschnitt, gewichtet sie und berechnet daraus den Budgetvorschlag. Berechnungsbasis sind reale Projekte, also Marktdaten. Das Modell ist selbstlernend, was heisst, dass die Ergebnisse, die es liefert, sich parallel zum Wachstum der Datenbasis verbessern. Die Berechnung beruht auf der Gesamteinschätzung des Projekts und nicht auf einem Preislisten-Modell. Einzelpositionen lassen sich mit dem Webkalkulator nicht berechnen.

Marktübersicht

Recherchen im Internet nach den Kosten bringen für Webprojekte mit individuellen Ansprüchen wenig fruchtbare Ergebnisse hervor. Das liegt in der Natur der Sache: Agenturen können Preise nur für Pauschalangebote im voraus fixieren, alle anderen Angebote muss man persönlich einholen.

Mit dem im Markt breit akzeptierten Webkalkulator ist es uns möglich, viele solcher Individual-Angebote automatisiert einzuholen, aus der Sondierung die durchschnittlichen Marktpreise zu berechnen und so eine repräsentative Einschätzung des Webdesign Marktes im deutschsprachigen KMU-Raum abzugeben.

Kontakt

Für Fragen zum Webkalkulator stehen wir Ihnen zur Verfügung, auch für An­re­gungen und andere Mitteilungen. Kon­takt­ieren Sie uns.

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